Nicht ganz! 
“Kalkulation an der Basis”: Wenn bei Spreadshirt der erste Verkauf passiert, hast du bei Shirtee im Regelfalle noch längst keinen Verkauf. Wenn du nach langer Zeit bei Shirtee vielleicht den ersten Verkauf hast, dürfte dieser Erlös die Summe deiner bis dato erreichten Spreadshirt-Einnahmen realistisch betrachtet nicht übersteigen.
Ich glaube wir schreiben an einander vorbei.
Ich habe einen in Wordpress eingebundenen Spreadshirt-Shop.
Ich kümmere mich selbst um
und z.T. auch um die SEO. Es liegt also fast völlig an mir, ob ich etwas verkaufe, da ich den offiziellen Spreadshirt Marktplatz nicht nutze (ich mag den nicht und die ganze Mainstream Sch**** die dort angeboten wird; “bester Dad des Jahres” “Skorpione machen’s besser” “Jahrgang 1979 ist so cool” “Mami ist die beste” “Hose runter vor dem Pinkeln”… wer so etwas trägt hat doch den Schuss nicht gehört). Auch habe ich nichts auf anderen Plattformen via Spreadshirt laufen.
Also macht dies
in meinem Fall ganz klar etwas aus. Und das
ist nicht relevant.
Ich bin jetzt mit den Shirt Designs bei allen auf 2,41€, sodass ich ein premium Shirt für 19,90€ anbieten kann.
Großartig. Aber hey… mir ist es fast egal mittlerweile - erstens wird sich nix ändern, und zweitens ist es ein Hobby und nicht mal ansatzweise ein (geplantes) Standbein.
O.K., ich dachte, das wolltest du alles mal außen vor lassen:
Stichwort: “Kalkulation an der Basis”

Ist OK. Du willst es scheinbar nicht kapieren.
Lassen wir das.
Da hat sich Kollege 203x wohl selbst in die Sackgasse argumentiert! 
Nope. Du raffst scheinbar nicht, dass es scheißegal ist, ob ich nun bei Spreadshirt oder bei Shirtee einen Shop habe bezüglich der Verkäufe wenn ich mich um SEO, Marketing, Werbung, PR, Community, Connections, Social Media etc. meiner Brand selbst kümmere (und nicht den Spreadshirt Market verwende, sondern nur meine Site, auf der der Shop via script eingebunden ist). Wenn das alles stimmt und läuft, verkaufe ich auf Spreadshirt und auf Shirtee gleichermaßen, nur mache ich bei einem Premium Shirt bei Spreadshirt 3€ und bei Shirtee für das fast gleiche Produkt 9,50€ Gewinn - und darum geht es mir. Wenn ich Kunden habe, habe ich sie. Ob nun Spreadshirt tolles SEO und Werbung macht oder nicht. Denkst du z.B. “wir sind die Toten” ist so erfolgreich weil sie Unmengen in Werbung und SEO stecken mit ihrem Big Cartel Shop? Bei denen fing es an über Freunde, und ging weiter über eine top Community, deswegen der Hype. Ich habe keine Motive wie “KEEP CALM AND WHATEVER” die sonst ein Otto über Google oder Bing findet anhand des SEO eines POD Anbieters wie Spreadshirt oder Shirtee. Ich habe eine kleine Nische als Zielgruppe, nicht die allgemeindeutsche Fußballkartoffel die sich ein Schlaaaaand T-Shirt kauft weil ihm Google das anzeigt. Meine Kunden sind aus einer Zielgruppe die sich diversen Subkulturen zuordnen lassen, und zuweilen funktioniert hier das Marketing organisch. Und deswegen wäre es schön gewesen ca. 5€ Gewinn zu haben pro premium T-Shirt bei einem VK von 19,90€ und nicht 2,40€. Aber egal, ich habe echt keinen Bock mehr, das weiter auszurollen nun mit dir.
Nicht so mürrisch zum Freitag!
Ihr habt tatsächlich kurz in zwei verschiedene Richtungen gedacht, ist aber kein Grund gleich Blitze zu verschiessen. 
Da das Ursprungsthema ein bisschen aus dem Fokus geraten ist, hier die Kehrtwende:
Wie und vorallem wo Shirtee die Margen für dieses Preismodell herzaubert, kann hier nicht geklärt werden. Vielleicht sitzen sie ja am Ende des Regenbogens und das Budget-Töpfchen füllt sich jeden Monat neu.
Ihr könnt gerne mal bei den FB Mods nachfragen!
also ich muss schon sagen, das ich echt viel ausprobiert habe und ich muss echt sagen, das ich OHNE WERBUNG nur bei Spreadshirt verkaufe. Bei den anderen Anbieter bis jetzt noch nichts und man muss auch sagen, das ich auf den Marktplatz von Spreadshirt nicht verzichten werde. So einen Marktplatz wie bei Spreadshirt ist Gold wert.
Klar sind die Preise ein bisschen übertrieben, aber ich bekomme was geboten und das fehlt mir bei den anderen ein wenig. Ist halt meine Meinung dazu 
Muss aber ein großer Regenbogen oder ein großes Töpfchen sein, denn Teezily und Teespring sitzen da auch. Amazon und Redbubble sitzen etwas abseits, haben aber offenbar auch Zugriff auf das Töpfchen.
Haha, nein
Nur macht hier Spreadshirt die Werbung für Dich…wenn Diu ein Partner der Kategorie A bist.
Glaubt hier wirklich jemand, dass er seine Kunden hier über Google bekommt? Das hier ist eines der “magischen” Verkaufsgründe: Amazon.de: Spreadshirt
Wie auch (bezahlte) Spitzenplätze bei google shopping, haufenweise Facebookwerbung etc.
ich bin zufrieden mit Spreadshirt und wenn ich die Shopsysteme vergleiche, kannst du die anderen echt vergessen. Jeder hat hier einen Vorteil und Nachteile aber man muss auch sagen, das ich für das ganze System nichts bezahlen muss. Ich finde es toll und nutze deshalb alle Möglichkeiten…
Das ist bei allen PODs gleich. Du musst nirgendwo etwas für das Listing bezahlen…zumindest kein Geld. Letztendlich investierst Du aber Arbeitszeit.
Ich glaube, Du siehst das etwas einseitig. PoDs sind keine guten Samariter, die es Menschen aus reiner Nächstenliebe ermöglichen, ohne (Geld)investition Geld zu verdienen. Vielmehr existieren sie nur aufgrund der Designer, denn sie verkaufen (fast ausschließlich) deren Produkte.
das ist mir schon klar, aber wie gesagt wenn es ja einem nicht passt dann muss er doch über Spreadshirt nichts anbieten 
Das führt hier leider vom Thema weg. Aber mache doch bitte jederzeit einen eigenen Thread mit dem Tema auf. Dann kann ich Dir gerne mal ein paar Sachen dazu erzählen und auch dazu, dass nicht alles Gold ist, was glänzt.
ne du kein Bedarf aber trotzdem danke 
Kein Problem. Weiterjubeln! 
Man muss allerdings sagen, dass Ihr seit damals dazu gelernt habt
Wohl eher ein Vortrag über Vertragsrecht
Ich habe mich die letzten Tage privat mit Tätowierern, Künstlern und anderen Kreativen unterhalten, und mit ihnen thematisiert, dass man bei vernünftiger Preisgestaltung bei Spreadshirt pro verkauftem Artikel nur ca. 2,50€ Gewinn macht (bei einem VK von knapp 20€ für ein T-Shirt). Konsens war insgesamt, dass das seitens Spreadshirt unter aller Kanone ist.
Fairness sieht anders aus - Spreadshirt könnte man als Ausbeuterei bezeichnen (das tue ich natürlich nicht - am Schluss wäre so eine Äußerung noch strafrechtlich relevant). Zusätzlich überzeugen die Rückmeldungen auf Trust Pilot nicht gerade vom Unternehmen.
Auch wenn ich die letzten Tage Stunden in CSS Hacks, Webdesign, Produkterstellung und Recherche investiert habe, werde ich Spreadshirt in den nächsten Tagen den Rücken zukehren, und meinen Account still legen.
Ich denke ich werde mich an ein kleineres Unternehmen wenden, bei dem man weniger gemolken wird.
Cheers.
ich kann jedem, der Spreadshirt den Rücken kehrt nur dringenst empfehlen, den account nicht nur still zu legen, sondern komplett aufzulösen. Es sei denn, er bringt richtig Kohle, was aber wohl eher nur bei einigen wenigen der Fall sein dürfte.
Denn als Spreadshirt-Partner trägst Du eines der größten Risiken in dieser Branche: Das Abmahnrisiko. Und das kann dich auch noch Jahre später ereilen wie dieser Fall zeigt:
Jo. Hab alles gelöscht. Krass dass man wegen Tags abgemahnt wird. Die Welt ist echt irre.
