Das mag schon sein, aber ich als Unternehmer/Urheber/Kunstschaffender/Kreativer, der genaue Vorstellungen hat wie sein Produkt vermarktet werden soll - und wie nicht - möchte selbstverständlich vermeiden, dass Farbkombinationen gewählt werden können, die dem Image des Produkts nicht entsprechen. Folglich auch nicht den Lifestyle widerspiegeln.
Ich möchte einfach nicht, dass irgendein Produkt z.B. in rosa und rot erworben wird. Oder blau und weiß.
Und, wenn das nur mittels PNG-Uploads möglich ist, schadet sich Spreadshirt letzten Endes selbst. Weil ich für ein Produkt dann ggf. x-y Variationen uploaden muss, mein Store vollgeknallt und unübersichtlich erscheinen könnte, und sich der gewiefte Kunde/die gewiefte Kundin aufgrund der Reizüberflutung gegen einen Kauf entscheiden könnte - und ich dann so genervt bin, dass ich zu einem anderen Anbieter wechseln oder - mit einer gewissen Reichweite im Rücken - selbst produzieren lassen - Achtung Runninggag → könnte.
Na ja, kann Dich schon verstehen… Manchmal sieht es einfach nicht so aus wie der Designer es gerne hätte… Vielleicht wird es ja mal in die “ToDoListe” aufgenommen…
Ich kann dich zwar verstehen, denke aber mit solch genauen Vorstellungen was der Kunde gut zu finden hat und was nicht, bist du evtl beim falschen Anbieter.
Ich frage mich auch manchmal was sich der Kunde hier zusammenstellt. Letzendlich ist es mir dann doch egal. Wenn er damit glücklich ist … Ich baue ja auch keine Marke auf.
Das Modell “Eigene Marke” und dann ist es ja doch “nur” Spreadshirt finde ich eh fragwürdig. Schwieriges Thema. Es steht ja am Ende auch nicht “allwhatuneed” auf dem Ettiket sondern Spreadshirt. Unter einer Marke verstehe ich was eigenständiges. Aber der Oberlandla hat ja auch mal so angefangen.